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Starlight Express
Musik: Sir Andrew Lloyd Webber
Welturaufführung: 27. März 1984 Apollo-Victoria-Theatre, London
Broadway-Premiere: 15. März 1987 Gershwin-Theatre, New York
Deutsche Erstaufführung: 12. Juni 1988 STARLIGHT EXPRESS-Theater, Bochum
Starlight Express-Produktion Bochum:
Deutsche Textfassung: Sabine Grohmann / Wolfgang Adenberg
Regie: Dion McHugh
Musikalische Supervision: Phil Edwards
Instrumentierung: David Cullen
Bühnenbild und Kostüme: John Napier
Lichtdesign: David Hersey
Assistenz: Rick Beltzer, Douglas Cox
Choreografie und Musical Staging: Arlene Phillips
Production Supervision: Ilse Challis
Tondesign: Martin Levan
Assistenz: Sue Jenkinson
Design Ingenieur: Mike Barnett
Zahlen, Daten, Fakten
Allgemeine Zahlen
- allein 7550 Vorstellungen bis Juni 2007.
- über 11,5 Millionen Besucher.
- Rekordzuschauerin ist eine Bochumerin: Mehr als 700mal hat sie in 19 Jahren STARLIGHT EXPRESS besucht.
- 524 Darsteller waren es seit 1988 insgesamt.
- Das STARLIGHT EXPRESS Live-Album erhielt im Dezember 2005 den Platin-Award von Universal Music für über 400.000 verkaufte Tonträger.
- Allein die Diesellok Greaseball legte seit der Premiere im Jahr 1988 auf der Bühne und den Rennbahnen im STARLIGHT EXPRESS- Theater rund 11.000 Kilometer auf Rollen zurück. Das entspricht einer Strecke quer über den amerikanischen Kontinent und wieder zurück.
- Die Abteilung Requisite/Skates zählt in ihrer Bilanz: 135.000 verbogene Rollschuhachsen, 105.000 abgenutzte Rollen, 11.500 Liter verpuffte Nebelflüssigkeit und über 20 Kilometer verklebte Pflaster.
- Die Maskenabteilung verbrauchte bisher über 712 Kilogramm Puder. Seit 2003 engagieren sich Darsteller und Mitarbeiter des Theaters mit Hilfe von Organisationen wie „Unicef“ oder der „Deutschen Welthungerhilfe“ für bedürftige Menschen. Durch Benefizgalas und Spendensammlungen beim Publikum werden vor allem Kinder, die einen großen Teil des Publikums ausmachen, unterstützt. In 2007 setzt sich STARLIGHT EXPRESS für „Ein Herz für Kinder“ ein.
Theater
- Sitzplätze: 1.647.
- Sitzplatzanordnung einer klassischen Halbarena.
- Zwei Rennparcours durch das Publikum und eine Rollbahn mitten durch das Parkett.
- Während der Rennen werden an den Bahnen im Zuschauerraum 105 m Geländer für die Sicherheit des Publikums und der Darsteller aus dem Boden gefahren.
- Über dem Parkett ziehen sechs Modelleisenbahnen ihre Runden in einem Ring mit 13 m Durchmesser.
Bühne
- 1.100 m² Bühnenfläche über drei Ebenen, Höhendifferenz 7,5 m.
- Gesamtlänge der Rollbahnen: 280 m, davon 30 m durch das Parkett.
- Zwei Tunnels mit Gefälle.
- Spezielle Bühnen- und Rennbahnböden aus Multiplex (laminiertes Holz) mit einer Kunstharzversiegelung (Epoxidharz).
- 840 in den Bühnenboden eingelassene Leuchtstoffröhren markieren Eisenbahnschwellen.
- 8.000 über Fiberglas geleitete Lichtpunkte, eingelassen in Bühnenboden, Rück- und Seitenwände.
Spezielle Bühnentechnik
- Eine hydraulisch gesteuerte Vier-Achsen-Brücke – Gesamtgewicht: neun Tonnen.
- Hydraulische Brücken, Hubpodien und Bühnenzugänge.
Zwei Laser-Anlagen (Krypton – rot; Argon – grün/blau).
24 Telescan-Scheinwerfer, die das Licht durch bewegliche Spiegel umlenken.
- 800 Scheinwerfer.
- 27 drahtlose Mikrofonanlagen, weitere 60 Kanäle für Orchester und Chor.
- 110 Einzellautsprecher, die in 8 Gruppen anzusteuern sind.
- Gesamtmusikleistung ca. 40.000 Watt (Auslastung 30 - 40 %, somit Reserven für Spitzenwerte).
STARLIGHT EXPRESS –
das erfolgreichste Musical der Welt
STARLIGHT EXPRESS in Bochum ist das aktuell erfolgreichste Musical der Welt an einem Standort. Weit über 11,5 Millionen Besucher in 19 Jahren haben das spannende Wettrennen der internationalen Züge verfolgt! Diesen einzigartigen Besucherrekord verzeichnet keine andere aktuell laufende Musicalproduktion: Selbst die Shows am Londoner Westend und New Yorker Broadway können da nicht mehr mithalten.
Die Entstehung
Die Produzenten überzeugten in den 80er-Jahren die Stadtväter Bochums von ihrer Vision um Tempo, Technologie, Stahl und Schiene, und so wurde STARLIGHT EXPRESS für das Ruhrgebiet verwirklicht. Ein eigens für die deutsche STARLIGHT EXPRESS-Version entworfenes Theater wurde in Bochum gebaut, die Gesamtkosten der Produktion beliefen sich auf 32 Millionen Mark. Dass damit erstmals ein Theater ausschließlich für ein Stück gebaut wurde, war einen Eintrag in das Guinness-Buch der Rekorde wert. Einen weiteren Eintrag gab es für die ungewöhnlich kurze Bauzeit von nur knapp einem Jahr.
Die Premiere von STARLIGHT EXPRESS in Bochum am 12. Juni 1988 wurde vom Publikum frenetisch bejubelt. Die WAZ schreibt am folgenden Tag „1700 Zuschauer zucken beim ersten Donnerschlag aus der Verstärkeranlage noch zusammen, staunen ungläubig über die glitzernden Ungetüme, die auf Rollschuhen an ihnen vorbeisausen. Zug um Zug macht sich Begeisterung breit.“
Eine rasante Entwicklung
Aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland reisen Besucher an, um das Andrew Lloyd Webber-Meisterwerk zu sehen. Choreografen, Rollschuhtrainer, Musiker und Techniker arbeiten kontinuierlich daran, das Musical um den Traum vom größten Eisenbahnrennen der Weltgeschichte weiterzuentwickeln. Eine zusätzliche Rollbahn mitten durch das Parkett, zwei neue Lieder aus der Feder Sir Andrew Lloyd Webbers und noch rasanter inszenierte Rennen sorgen seit 2002 für ein immer spannendes Theatererlebnis. Zwei Stuntskater, die nicht wie das Ensemble auf Rollschuhen fahren, sondern auf Inlineskates, verblüffen seit 2004 mit atemberaubender Akrobatik. Die Kinderstimme, die durch das Stück führt und als einzige Stimme nicht live ist, wurde im Mai 2006 nach einem großen deutschlandweiten Casting neu aufgenommen. Faszinierende Pyro-Effekte, ein komplett neues Lichtdesign sowie eine überarbeitete Choreografie sorgen nun außerdem seit November 2006 für noch mehr Spannung.
Eine internationale Produktion
STARLIGHT EXPRESS begeistert die Zuschauer weltweit. Ob in New York, Las Vegas, London, bei den zahlreichen Tourneeproduktionen durch Japan, Australien, Mexiko oder durch 40 weitere amerikanische Städte. Unter allen internationalen Produktionen, die es von STARLIGHT EXPRESS bisher gegeben hat, ist die Bochumer Show mit Abstand die technisch ausgefeilteste und aufwändigste. Für die meisten der weltweiten Varianten diente Bochums STARLIGHT EXPRESS als Vorbild.
Das Musicalspektakel
Die Geschichte von der Weltmeisterschaft der internationalen Lokomotiven, vom Sieg der Nostalgie über die Moderne, erzählt STARLIGHT EXPRESS. Aufwändiger kann ein Musical nicht auf eine Bühne gebracht werden: Rollbahnen ziehen sich auf drei Ebenen durch das Theater. Der Zuschauer ist im 1647 Plätze fassenden Auditorium immer im Zentrum des Geschehens. Schillernde Kostüme, brillante Masken und der Fahrtwind der rasanten Darsteller werden so hautnah erlebt. Mitreißende Songs und wunderschöne Balladen versprechen ein Feuerwerk der Gefühle. Gänsehaut ist garantiert, wenn über dem Auditorium ein imposanter Sternenhimmel aufleuchtet und die liebenswerte Dampflok Rusty neuen Mut findet.
Das Ensemble
26 Tänzer und Sänger – 24 auf Rollerskates und zwei auf Inlineskates – setzen dieses Spektakel siebenmal pro Woche auf der Bochumer Bühne um. Einmal zum Ensemble des Rollschuhmusicals zu gehören, das ist inzwischen für viele Musicaldarsteller Ziel ihrer Karriere. Obwohl das dreimonatige Training vor der ersten Show die Darsteller an ihre körperlichen Grenzen führt, bewerben sich jedes Jahr über 500 Künstler für Bochums STARLIGHT EXPRESS.
Zurzeit befinden sich im Ensemble Darsteller aus elf verschiedenen Ländern: Australien, Amerika, Brasilien, Neuseeland, Deutschland, England, Irland, Italien, Schottland, Wales und den Niederlanden. Übrigens: Uwe Kröger, einer der größten Musicalstars in Deutschland, startete seine Karriere 1988 auf der Rollschuhbühne in Bochum. „Spice Girl“ Melanie Brown tanzte 1995 in London für STARLIGHT EXPRESS vor – allerdings vergeblich.
STARLIGHT EXPRESS – ein Musical auf Rollschuhen
Insgesamt 110 Mitarbeiter aus den Abteilungen Kostüm, Maske, Requisite, Stage Management, Technik, Ton und Orchester sorgen dafür, dass das Ensemble auf der Bühne eine gute Figur macht. Weltweit einzigartig ist dabei die Rollschuhabteilung. Dort werden die Skates montiert, gewartet und individuell angepasst. Jeder Darsteller besitzt zwei Paare, die aus je 146 einzelnen Teilen zusammengesetzt werden. Firmen aus den USA, England und der Nachbargemeinde Hattingen liefern die Originalstücke. Bleiben die Rollen während der Vorstellung ausnahmsweise einmal nicht in der Spur, gibt es hinter der Bühne einen „Boxenstopp“. Schneller als beim Formel-1-Rennen wechseln die Mechaniker Räder, Stopper und Achsen aus.
Die Rollbahnen
Die Bochumer STARLIGHT EXPRESS-Bühne gehört zu den weltweit größten und waghalsigsten Konstruktionen im Bereich Musiktheater. Rund 1.100 m2 Bühnenfläche im Stil eines Rollschuhparcours verteilen sich auf drei Ebenen mit einer Höhendifferenz von 7,5 Metern. Eine 280 Meter lange Rollbahn kommt hinzu. Im Jahr 2002 wurde das Theater zum ersten Mal in seiner Geschiche für drei Tage geschlossen, Tag und Nacht arbeiteten 20 Techniker an einer zusätzlichen Rennbahn, die sich nun auch durch das Parkett im Zuschauerraum zieht.
Die Rennen
Rollschuhtrainer und „Race Supervisor“ Michal Fraley aus Kalifornien ist für die Rennen und die Stunt-Szenen verantwortlich. Jedes Jahr suchen er und das Kreativteam systematisch nach Tänzern mit hervorragenden akrobatischen Fähigkeiten. Mit über 60 Stundenkilometern bewegen sich die Darsteller singend und in bis zu 18 Kilogramm schweren Kostümen auf den Rollbahnen. Dafür ist ein spezielles Training, in dem die Darsteller täglich zehn Stunden auf Rollschuhen verbringen, nötig.
Die Handlung
Am Abend ermahnt die Mutter ihr kleines Kind, die Eisenbahn wegzulegen und schlafen zu gehen. Lokomotiven und Anhänger schleichen sich in den Traum des Kindes und werden menschlich. Sie sind freundlich und arrogant, mutig und hinterlistig. Sie lieben und leiden, verlieren und gewinnen.
Von weit her fahren Züge in den Bahnhof ein: Es ist die Nacht der Weltmeisterschaft der Lokomotiven. Die Teilnehmer stellen sich vor: Bobo, der charmante Schnellzug aus Frankreich und der strenge Hashamoto aus Japan. Temperamentvoll geht Espresso an den Start und pünktlich der ICE Ruhrgold. Etwas gemütlicher kommt Turnov aus Russland daher. Schnell finden alle ihren Anhänger. Der Speisewagen Dinah kuppelt an die Diesellok an und auch der Sprengstoffwaggon, der Buffet- und der Raucherwagen bleiben nicht lange alleine.
Die junge Dampflok Rusty, liebenswert, doch technisch schon lange nicht mehr auf dem neuesten Stand, scheint gegen ihre modernen Herausforderer keine Chance zu haben. Verzweifelt kämpft Rusty gegen Greaseball. Die wie Elvis rockende Diesellok erobert mit ihrem selbstsicheren Auftreten auch noch reihenweise die Herzen der weiblichen Anhänger. Als dann plötzlich Electra, die hypermoderne E-Lok, auftaucht, sieht es ganz so aus, als wäre der Kampf für die junge Dampflok verloren. Die schöne Pearl, der 1.-Klasse-Waggon, trennt sich von Rusty und hängt sich an Electra. Allein und voller Selbstzweifel bleibt Rusty zurück. Die alte Dampflok Papa springt für ihn ein und nimmt so die Herausforderung gegen Hightech und Macho an. Mit Papa fährt Dustin, der schwergewichtige Kohletender.
Drei, zwei, eins – los! Flaggen fallen, Lichter blitzen, Helme funkeln. In Windeseile sausen Lokomotiven samt Anhängern über die Rennbahn. Nicht alle kämpfen fair. Vor allem Caboose, der intrigante Bremswagen, spielt falsch. Seine gemeinen Bremsmanöver führen dazu, dass das letzte Rennen noch einmal gefahren werden muss.
Unterdessen ist der alten Dampflok die Puste ausgegangen. Für das entscheidene Rennen hat Papa nicht mehr die Kraft. Er fleht Rusty an, die Ehre der Dampfloks zu retten. Niemand rechnet mehr mit der kleinen, verrosteten Lokomotive, am allerwenigsten Rusty selbst. Doch auf einmal taucht er auf, der legendäre STARLIGHT EXPRESS, wie ein leuchtender Schweif am Himmel. Nicht für jeden erkennbar, nur für den, der ihn versteht. Die Nacht ist voll funkelnder Sterne, als Rusty die Stimme von STARLIGHT EXPRESS hört, die ihm sagt, worauf es ankommt im Leben: auf den Glauben an sich selbst. Mit neuem Mut geht Rusty ins Finale. Und Pearl beginnt zu begreifen, wem ihre wahre Liebe gilt ...
Rollen und Besetzung
Rusty Junge Dampflok Jamie Golding
Pearl 1.-Klasse-Wagen Katie Stewart
Papa Alte Dampflok Carl Abraham Ellis
Greaseball Diesellok Ernest Marchain
Electra E-Lok Andreas Wolfram
Caboose Bremswagen Nivaldo Allves
Dinah Speisewagen Leanne Garetty
Buffy Bar- und Buffetwagen Sarah May
Ashley Raucherwagen Deborah Hayward
Dustin Kohletender Dario Mazzoli
Flat Top Steinwaggon Stephan Zenker
Hip Hopper 1 Frachtwaggon Aaron Piper
Hip Hopper 2 Frachtwaggon Alexander Lee Burgos
Hip Hopper 3 Frachtwaggon Dennis Gradtke
Purse Geldwagen Gianni Salvucci
Volta Kühlwagen Dawn Leigh-Woods
Joule Sprengstoffwagen Emma-Katie Adcock
Wrench Reparaturwagen Marc McFadyen
Krupp Chauffeur- und Panzerwagen Gareth Bretherton
Hashamoto Schnellzug aus Japan Eddie Dregde
Espresso Schnellzug aus Italien Nathan Sloan
Ruhrgold Schnellzug aus Deutschland Graham Harvey
Bobo Schnellzug aus Frankreich Lucas Glover
Turnov Schnellzug aus Russland Ramon Visser
Trax 1 Marshall Joey Egan / Adam Nazarko
Trax 2 Marshall Guido Rosenkranz
David J. Boyd, Michael Byrne, James Cook, Adam Floyd, Sian Frost, Laura Greer, Cate Gunner, Katy Hards, Ian Oswald, Toby Poole, Adam Sheffield, Paul Shipp, Stuart Tayler, Rachelle Walker, Alexander Wengel.
Songs
1. Akt
Ouvertüre
Rolling Stock
Liebesexpress
Endlich kommt für mich die Zeit
’Ne Lok mit Locomotion
Fracht
AC/DC
Pumping Iron
Crazy
Hilf mir versteh’n
Das war unfair
Ganz allein
Papas Blues
Starlight Express
2. Akt
Rap
Wir haben Rhythmus
G.E.K.U.P.P.E.L.T.
Girls’ Rolling Stock
Mein Spiel
Nicht der rechte Zeitpunkt, nicht der rechte Ort
Starlight Sequenz
Ein Rock’n’Roll zuviel
Allein im Licht der Sterne
Ein Licht ganz am Ende des Tunnels
Mega Mix
Das Kreativ-Team
Andrew Lloyd Webber (Musik)
Der gebürtige Engländer komponierte zahlreiche Musicals wie „The Likes Of Us”, „Joseph And The Amazing Technicolor Dreamcoat”, „Jesus Christ Superstar”, „By Jeeves”, „Evita”, „Cats”, „Starlight Express”, „The Phantom Of The Opera”, „Aspects Of Love”, „Sunset Boulevard”, „Wisthle Down The Wind”, „The Beautiful Game” und „The Woman In White”. Seine Werke „Variations” und „Tell Me On A Sunday” wurden später zu „Song & Dance” kombiniert. Andrew Lloyd Webber schrieb außerdem die Filmmusik für „Gumshoe“ und „The Odessa File“ sowie eine Version der lateinischen Totenmesse „Requiem“. Am Londoner West End und am Broadway produzierte er neben seinen eigenen Werken auch die mit dem Olivier-Preis ausgezeichneten Stücke „La Bête“ und „Daisy Pulls It Off“. Im Sommer 2002 präsentierte Andrew Lloyd Webber in London das wegweisende Musical „Bombay Dreams“ des indischen Komponisten A. R. Rahman. Unter der Regie von Joel Schumacher produzierte er 2004 die Filmversion von „The Phantom Of The Opera“. Im letzten Jahr wirkte Andrew Lloyd Webber an einer Neuproduktion von „Evita“ in London und einer Aufsehen erregenden Inszenierung von „The Phantom Of The Opera“ in Las Vegas mit. Seine überarbeitete Version von „The Sound Of Music“ feierte Wiederaufnahme im London Palladium – die weibliche Hauptrolle wurde durch die erfolgreiche BBC-Castingshow „How Do You Solve A Problem Like Maria?“ vergeben. 1983 kaufte Andrew Lloyd Webber das Londoner Palace Theatre. Heute besitzt er in der englischen Hauptstadt sieben Theater, unter anderem auch das Theatre Royal Drury Lane und das London Palladium. Im Dezember 2006 wurde ihm die Kennedy Center Honor für sein Lebenswerk verliehen, eine der höchsten Auszeichnungen für darstellende Künste in den USA. Darüber hinaus erhielt der Engländer sieben Tony Awards, drei Grammys – einschließlich der Ehrung für die beste zeitgenössische Komposition für „Requiem“ – sechs Laurence Olivier Awards, einen Golden Globe, einen Oscar für den Song „You must love me“ des Films „Evita“, einen Emmy für das Video von „Jesus Christ Superstar“, den Praemium Imperiale Award und den Richard Rodgers Award für herausragende Leistungen im Bereich Musicaltheater. Für „The Beautiful Game“ erhielt er den London Critics’ Circle Award. 1992 wurde Andrew Lloyd Webber zum Ritter geschlagen und 1997 durch Königin Elisabeth II. in den Adelsstand erhoben.
Richard Stilgoe (Text)
Richard Stilgoe komponierte und textete mehr als 100 Songs, die auf der ganzen Welt durch Radio, Fernsehen und Bühne bekannt wurden. Für Andrew Lloyd Webber schrieb er die ersten Zeilen des Musicals „Cats“, den Text für „Starlight Express“ und „The Phantom Of The Opera“. Kinder stehen im Mittelpunkt seiner Arbeit. Richard Stilgoe gründete den Orpheus Trust, eine Institution, die behinderten Kindern Musik näher bringt und ihnen hilft, selbst zu musizieren, und leitete das National Youth Music Theatre, für das er die Musik und die Texte von „Bodywork“ schrieb. Das Stück hatte 1987 beim Edinburgh Festival Premiere und wurde im selben Jahr auf Platte veröffentlicht. Sein Musical „The Day The Earth Moved” wurde 1999 uraufgeführt. Folgende Ehrungen wurden ihm zuteil: Zwei Tony-Nominierungen, drei Monte Carlo-Preise, ein Prix Italia, die Ehrendoktor-Würde und die Auszeichnung Order of the British Empire.
Dion McHugh (Regie)
Der in Toronto geborene Kanadier hat STARLIGHT EXPRESS in Bochum eingerichtet. Außerdem führte er Regie bei der Workshop-Produktion von „The Phantom Of The Opera“. Auch bei den „Starlight Express“-Produktionen in Japan und Australien sowie bei der norwegischen Produktion von „Les Misérables“ war er als Regisseur verantwortlich.
Arlene Phillips (Choreografie)
Zum ersten Mal erregte Arlene Phillips die Aufmerksamkeit der britischen Öffentlichkeit, als sie die Tanzgruppe Hot Gossip ins Leben rief. Seitdem waren ihre Choreografien in Theatern und Spielfilmen, bei Konzerten, im Fernsehen, in Musikvideos und Werbespots zu sehen. Ihre Theater-Choreografien zeichnen die Musicals „We Will Rock You“ (Musik von Queen), „Starlight Express“, „Grease“, „Matador“, „Time“ (mit Cliff Richard) und die RSC-Produktion von „A Clockwork Orange“ (Musik von U2) aus. Als Regisseurin und Choreografin fungierte sie für „Saturday Night Fever“ (mit Adam Garcia), bei der Konzerttournee von „The Music of Andrew Lloyd Webber“ mit Stars wie Michael Bolton, Sarah Brightman, Petula Clark, Michael Crawford und Elaine Paige, für „Black Goes With Everything“ (Lieder von Don Black) und für E.F.X. im MGM Grand (mit David Cassidy). Sie führte Regie bei Michael Flatleys anerkannter Arena-Produktion „Lord of the Dance“ und wurde 2002 für die Feier der Manchester XVII Commonwealth Games als choreografische Leiterin engagiert. Im Rahmen ihrer Film-Choreografien arbeitete sie mit zahlreichen bedeutenden Regisseuren, wie beispielsweise mit John Huston („Annie“), Ridley Scott („Legend“ mit Tom Cruise), Clint Eastwood („White Hunter, Black Heart“), Ken Russell („Salome’s Last Dance“) und Terry Jones („Monty Python’s Meaning of Life“). Weitere Filmarbeiten führten sie mit The Village People („Can’t Stop The Music“) und den Pet Shop Boys („It Couldn’t Happen Here“) zusammen. Im Bereich der Fernsehproduktionen war sie für Ken Russells „ABC of Music“, die „Benny Hill Show“, die „Hot Shoe Show“, die aus den USA stammende „Dancin’ To The Hits“, die „Kenny Everett Video Show“ mit der Tanzgruppe Hot Gossip, „Dame Kiri Te Kanawa & Friends“ und „An Evening With Michael Ball“ tätig. Auch die Brit Awards, die Royal Variety Show, The Prince’s Trust, Children in Need, Party in the Park und die legendäre Party at the Palace tragen ihre künstlerische Handschrift. Außerdem war sie Jurymitglied in der populären Strictly Come Dancing-Show der BBC und in ITVs Disco Mania. Musikvideos erarbeitete sie gemeinsam mit AC/DC, den Bee Gees, Culture Club, Duran Duran, Erasure, Aretha Franklin, Whitney Houston, Joan Jett, Elton John, Kiss, George Michael, Freddie Mercury, Queen, Cliff Richard, Diana Ross, Tina Turner und Robbie Williams. Außerdem choreografierte sie über einhundert TV-Werbespots in England und Amerika. Auch Lauren Bacall, Elliott Gould, Vinnie Jones und Ozzy Osbourne gehören zu den Stars, mit denen Arlene bereits arbeitete. 2002 verlieh ihr Königin Elisabeth II. den Orden eines Officer Of The British Empire und 2004 erhielt Arlene vom Liverpool Institute for Performing Arts den Companionship Award für ihre besonderen Verdienste auf dem Gebiet des Tanzes.
John Napier (Bühnenbild und Kostüme)
John Napier zählt zu den bekanntesten Bühnen- und Kostümbildnern der Welt. Er studierte am Hornsey College of Art sowie der Central School of Arts and Crafts und ist Associated Director der Royal Shakespeare Company in London. In seinem Londoner Atelier entwarf er über 100 Bühnenbilder für Oper, Theater und Musical, darunter für die Produktionen „Macbeth“, „The Comedy Of Errors“, „King Lear“, „Once In A Lifetime“, „Hedda Gabler“, „Peter Pan“, „Lohengrin“, „Les Misérables“, „Children Of Eden“ und „Time“. Für die deutschen Produktionen „Cats“ und STARLIGHT EXPRESS entwarf er ebenfalls das Bühnenbild und die Kostüme. Er zeichnet außerdem verantwortlich für die Kostüme in dem Michael Jackson-Video „Captain Eo“ sowie für die Ausstattung von Steven Spielbergs Film „Hook“. Er führte Co-Regie bei der spektakulären Siegfried & Roy-Show im Mirage Hotel, Las Vegas, und war dort auch für die Ausstattung verantwortlich. 1996 wurde er zum Royal Designer for Industry gekürt. John Napier wurde mit fünf Tony Awards ausgezeichnet: für „Nicholas Nickleby“, „Cats“, „Les Misérables“, „Sunset Boulevard“ und „Starlight Express“.
Phil Edwards (Musikalische Supervision)
Phil Edwards wurde in High Wycombe in Buckinghamshire geboren und ist Absolvent der Guildhall School of Music and Drama. Seine ersten Engagements hatte er als Schlagzeuger beim Royal Philharmonic Orchestra sowie als Schlagzeuger und Keyboarder in zahlreichen Produktionen am Londoner Westend. Bei der England-Tournee des Musicals „Annie“ war Phil erstmals als Musikalischer Leiter tätig und bekleidete die gleiche Position anschließend in der Westend-Produktion von „Starlight Express“, bei deren Tournee durch Japan, Australien und durch die USA ihm ebenfalls die Leitung oblag. Bei „Miss Saigon“, ebenfalls am Westend, gehörte er zum ursprünglichen Kreativ-Team – als Musikalischer Leiter. Phil arbeitet regelmäßig als Komponist und Arrangeur für Funk und Fernsehen in Großbritannien: So schrieb und orchestrierte er zahlreiche Filmmelodien, u.a. die Musik zu „The Most Dangerous Moment“. Außerdem schrieb er die Musik zu dem Kurzfilm „Cupid“, ausgestrahlt auf R.T.E., und komponierte die Begleitmusik für die Las Vegas Mega-Show E.F.X. Der Brite arbeitete ebenfalls als Arrangeur für zahlreiche europäische Pop-Bands, insbesondere für die Natural Born Hippies. Nachdem er als Musical Supervisor der neuseeländischen Cats-Produktion tätig war, kehrte er als Musikalischer Leiter der ersten deutschen Produktion von „Joseph And The Amazing Technicolor Dreamcoat“ nach Deutschland zurück. Überdies war er Musical Supervisor von „Starlight Express“ in London, Deutschland und Las Vegas sowie von „Cats“ in Hamburg und Stuttgart. Phil wurde zum Musikalischen Leiter und Co-Orchestrator der Original-Produktion von „Saturday Night Fever“ im Londoner Palladium berufen, die anschließend zwei Jahre am Broadway spielte. Eine weitere große Ehre war es, die Musik für die Abschlusszeremonie der Commonwealth Games 2002, bei der auch Königin Elisabeth II. anwesend war, zu komponieren und produzieren. Erst kürzlich betreute Phil ein faszinierendes Projekt als Musikalischer Leiter und Gesangslehrer für Vinnie Jones bei dessen Debüt-Album „Respect“.
Martin Levan (Tondesign)
Nach zehn Jahren als Toningenieur und Schallplattenproduzent begann Martin Levan 1982 seine Theaterkarriere als Tondesigner für „Song & Dance“ in London. Seitdem ist er verantwortlich für die weltweiten Produktionen von „Cats“, „Starlight Express“, „The Phantom Of The Opera“, „Aspects Of Love“, „Requiem“, die Konzerttournee „The Music Of Andrew Lloyd Webber“, „Kiss Of A Spiderwoman“, „Showboat“ und „Sunset Boulevard“. Weitere Produktionen sind „Carrie“, „The Baker’s Wife“, „Blondel“, „Little Shop Of Horrors“, „Moby Dick“ und „Sag mir, wo die Blumen sind“. Zu seinen Auszeichnungen zählen u.a. der L.A. Drama Critics Award (1994) für „Sunset Boulevard“ und der Jessie Richardson Award (1996) für „Show Boat“ in Vancouver. Martin Levan war bei den meisten Originalaufnahmen der oben genannten Produktionen für den Ton zuständig, darunter auch für die Original-Broadway-Aufnahme von „Cats“, die einen Grammy verliehen bekam. Martin Levan lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern in Llanwrda, Wales.
David Hersey (Lichtdesign)
David Hersey gestaltete mehr als 25 Jahre lang die Beleuchtung für über 250 Theaterstücke, Musicals, Opern und Balletttheater. Seine Werke sind auf der ganzen Welt zu sehen. Zu seinen zahlreichen Auszeichnungen gehören unter anderem Tony Awards für „Evita“, „Cats“ und „Les Misérables“ sowie der Olivier Award für Lichtdesign, der ihm 1996 verliehen wurde. David Herseys Lieblingsproduktion ist das Musical „Nicholas Nickleby“, als größte Herausforderung seiner Karriere bezeichnet er das Musical „Miss Saigon“. Jedoch arbeitete er nicht nur für Theater, sondern entwarf auch das Lichtdesign für Freizeitparks in Florida und Italien und war verantwortlich für die Lichtausstattung im „Mirage“ und „Treasure Island Hotel“ in Las Vegas. David Hersey ist Gründer der DHA Lighting, die sich auf die Gestaltung und Herstellung besonders beleuchteten Spielzeugs spezialisiert hat. Zehn Jahre lang war er Lichtberater im Royal National Theatre und nahm den Vorsitz der Association of Lighting Designers ein. 2002 wurde ihm die Ehrendoktor-Würde der Universität Middlesex verliehen.
Hinter den Kulissen
Technik
Vor Show-Beginn werden die gesamte Bühnenmaschinerie sowie die sicherheitstechnischen Einrichtungen überprüft. Funktionieren zum Beispiel die bewegbaren Teile der Laufbahnen reibungslos? Lassen sich alle computergesteuerten Tore problemlos öffnen und schließen? Zusätzlich stehen während der Vorstellung Mitarbeiter der Show-Crew, ganz in Schwarz gekleidet und daher kaum sichtbar, hinter den Arkaden und in den Tunnels. Sie bedienen die Tore im Notfall per Hand. Besonderes Augenmerk der Techniker liegt auf der neun Tonnen schweren Brücke, die über der insgesamt 1.100 m2 großen Bühnenfläche schwebt. Sie ist in alle Richtungen schwenkbar. Immer wieder entstehen durch sie neue Ebenen, sie ist das Herzstück der Technik.
Ton und Orchester
Das Orchester sitzt in einem Raum unmittelbar unter der Bühne. Tontechniker sorgen dafür, dass der optimale Klang mit einer Gesamtleistung von 40.000 Watt in das Auditorium gespielt wird.
Beleuchtung
Für STARLIGHT EXPRESS ist eine der aufwändigsten Beleuchtungsanlagen gebaut worden, die jemals in einem deutschen Theater zum Einsatz kam. Rund 8.000 Lichtpunkte verzaubern die Bühne in eine Sternennacht. Insgesamt 800 Scheinwerfer tauchen das Geschehen mit Hilfe von 60 Farbwechslern in eine immer neue Stimmung. Und 840 in den Boden eingelassene Leuchtstofflampen verwandeln die Laufbahn in Gleise, auf denen die Darsteller als internationale Züge gegeneinander antreten. Zum Höhepunkt der Show, wenn Rusty dem legendären „Starlight Express“ begegnet, lassen zwei Laser den Nebel zum fantastischen Himmelszelt werden.
Kostüme
Mit Herstellung und Reparatur der Kostüme sind ständig 21 Kostümschneider und -maler beschäftigt. Kleine Räder und Puffer sehen aus wie aus Eisen sind aber aus Gummi – eine spezielle Airbrush-Technik macht es möglich. Jede einzelne Paillette und Niete wird mit der Hand aufgesetzt, Schulterboxen und Brustplatten geformt und lackiert. Das aufwändigste Kostüm ist das der alten Dampflok, für das die Schneider vier Monate benötigen. Am Ende wiegt es 18 Kilogramm. Die Handschuhe im Kostüm der Electra werden für die Pyro-Effekte mit speziellen Nebelraketen ausgestattet. Jedem Darsteller stehen zwei Ankleider, im Theater auch „Dresser“ genannt, zur Seite. Nur so sind auch die sekundenschnellen Kostümwechsel während der Vorstellung möglich.
Maske
Jeder Pinselstrich muss sitzen – die Darsteller lernen, ihr Make-up vor der Vorstellung selbst aufzulegen. Dabei kommt es auf die Details an, allein die Lippen der Pearl sind mit drei Farben übereinander geschminkt. Zwischendurch wird immer wieder gepudert, um die Maske haltbarer zu machen. Insgesamt dauert es nicht weniger als eine Stunde, bis das Make-up des 1.-Klasse-Waggons Pearl oder auch das der E-Lok Electra entstanden ist. Maskenbildner überprüfen anschließend noch genau die Verwandlung von Mensch in Zug. Außerdem sind sie für das Knüpfen der Perücken verantwortlich – bis zu 40 Stunden benötigen sie dabei pro Stück. Diese werden jeden Tag frisch gewaschen und frisiert.
Allgemeine Informationen zum
STARLIGHT EXPRESS-Theater Bochum
Anschrift:
STARLIGHT EXPRESS-Theater Bochum
Stadionring 2
4 44791 Bochum
Telefon 0234-506020
Internet: www.starlight-express.de
Weitere aktuelle Informationen und Fotos zum Download in 300dpi unter der Rubrik „Pressebereich / Downloads / Pressefotos“.
Vorstellungen:
Mittwoch 18:30 Uhr
Donnerstag 20:00 Uhr
Freitag 20:00 Uhr
Samstag 15:00 Uhr sowie 20:00 Uhr
Sonntag 14:00 Uhr sowie 19:00 Uhr
Tickets:
Karten können telefonisch unter der TICKETHOTLINE 0180 – 51 52 53 0 (0,14 €/Min. a. d. dt. Festnetz T-Com) gebucht werden. Außerdem gibt es Karten an der Theaterkasse, im Internet unter www.kartenkaufen.de sowie bei Reisebüros und Vorverkaufsstellen.
Öffnungszeiten der Theaterkasse im Foyer des STARLIGHT EXPRESS-Theaters Bochum:
Montag und Dienstag 11:00 Uhr – 18:00 Uhr
Mittwoch 11:00 Uhr – 18:30 Uhr
Donnerstag und Freitag 11:00 Uhr – 20:00 Uhr
Samstag 11:00 Uhr – 16:00 Uhr 16:30 Uhr – 20:00 Uhr
Sonntag 11:00 Uhr – 15:00 Uhr 15:30 Uhr – 19:00 Uhr
Abendkasse jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.
Anfahrt:
Das Starlight Express Theater Bochum liegt direkt an der Autobahnabfahrt Bochum-Ruhrstadion.
Aus Richtung Essen oder Dortmund: A40, Abfahrt Bochum-Ruhrstadion
Aus Richtung Münster/Dortmund: A 43, dann A 40, Abfahrt Bochum-Ruhrstadion
Aus Richtung Wuppertal: A 44 bzw. A 43, bis Autobahnkreuz Bochum, dann A 40 bis Abfahrt Bochum-Ruhrstadion
Parkmöglichkeiten:
Das Starlight Express-Theater Bochum verfügt über zahlreiche PKW-Parkplätze sowie Stellplätze für Omnibusse.
Öffentliche Verkehrsmittel:
Vom Hauptbahnhof mit der U-Bahn-Linie 308 in Richtung Gerthe bis Haltestelle Ruhrstadion. Fahrzeit: 3 Minuten. Dann 10 Minuten Fußweg bis zum Theater.
Preise 2007 für STARLIGHT EXPRESS:
Mittwoch 18:30 Uhr, Donnerstag 20:00 Uhr und Sonntag 19:00 Uhr
Preiskategorie 1 Preiskategorie 2 Preiskategorie 3 Preiskategorie 4 Preiskategorie 5
65 EURO 55 EURO 45 EURO 35 EURO 25 EURO
Freitag 20:00 sowie Sonntag 14:00 Uhr
Preiskategorie 1 Preiskategorie 2 Preiskategorie 3 Preiskategorie 4 Preiskategorie 5
75 EURO 65 EURO 55 EURO 43 EURO 33 EURO
Samstag 15:00 Uhr
Preiskategorie 1 Preiskategorie 2 Preiskategorie 3 Preiskategorie 4 Preiskategorie 5
84 EURO 74 EURO 64 EURO 48 EURO 38 EURO
Samstag 20:00 Uhr
Preiskategorie 1 Preiskategorie 2 Preiskategorie 3 Preiskategorie 4 Preiskategorie 5
89 EURO 79 EURO 69 EURO 55 EURO 45 EURO
Alle Preise zzgl. Vorverkaufsgebühr und 2 Euro Systemgebühr pro Ticket. Ermäßigungen:
Kinder (bis einschließlich 14 Jahre) erhalten 30 % Ermäßigung an allen Spieltagen in der Preiskategorie 1 und 50 % Ermäßigung für die Preiskategorien 2, 3 und 4.
Schüler, Studenten, Auszubildende, Zivildienstleistende sowie Teilnehmer am Freiwilligen Sozialen Jahr erhalten 30 % Ermäßigung in den Preiskategorien 2, 3 und 4.
Senioren (ab 60 Jahre) erhalten 30 % Ermäßigung in den Preiskategorien 2, 3 und 4.
Behinderte Personen (ab einem Grad der Behinderung von 70 %) mit Begleiter/in erhalten 50 % Ermäßigung in allen Preiskategorien und an allen Spieltagen.
Gruppen ab 12, 24 bzw. 44 Personen erhalten 2 %, 4 % bzw. 6 % Ermäßigung in allen Preiskategorien an allen Spieltagen.
Schulklassen erhalten in den Preiskategorien 2, 3 und 4 50 % Ermäßigung (für je zehn Schüler erhält eine Begleitpersonen 50 % Ermäßigung), außer Samstagabend.
Ermäßigungen werden nur gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises gewährt, dieser ist beim Einlass vorzulegen.
Änderung vorbehalten, gültig bis 30.09.2007.
Quelle: www.Starlight-Express.de
Credits:
Producers: Thomas Krauth, Andrea Friedrichs/ Starlight Express GmbH | Director: Dion McHugh | Artistic Director: Steven Rosso | Set Design and Costumes: John Napier | Lighting Design: David Hersey | Lighting Design Assistants: Rick Belzer, Douglas Cox | Year of Production: 2007 | Location: Bochum Theater
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